• Skip to navigation (Press Enter).
  • Skip to main content (Press Enter).
Home | Impressum | Disclaimer | Mitglieder Login
  • Der Verein
  • Yachtsegeln
  • Jollensegeln
  • Studenten
  • Kids & Jugend
  • Regattasegeln
  • Segelkurse
  • Suche & Biete
  • Service & Links
Home > Regattasegeln > Regattaberichte StSG

Regattaberichte

Hier in loser Folge Regattaberichte der StSG Mitglieder aus dem Bereich Jollen- und Yachtsegeln.

Über jeden eingesandten Beitrag (mit Bildern) freuen wir uns! Haut in die Tasten....

Bronzemedaille für Julian-Samuel Gebühr

LJM - Laser 4.7

gebuehr_laser47.JPG

Bei der diesjährigen Landesjugendmeisterschaft, die in Überlingen am Bodensee ausgetragen wurde, erreichte Julian-Samuel Gebühr einen hervorragenden dritten Platz in der Klasse Laser 4.7.

Seit diesem Jahr segelt Julian-Samuel Gebühr in der Jugendbootklasse Laser 4.7, die die Jugendlichen an die olympische Klasse Laser Radial und Laser Standard heranführt. Gerade Baden-Württemberg fördert diese Klasse in besonderem Maße, so stammt auch die Hälfte der Nationalmannschaft in dieser Klasse aus dem Landesseglerverband.

Die Landesjugendmeisterschaften aller Jugendbootsklassen fanden von Donnerstag, den 8.  September, bis zum Samstag statt. Vorgeschaltet hatte der Landesseglerverband noch ein Training nach Klassen, sodass die Segler eine ganze Woche in Überlingen verbrachten.

Der erste Wettkampftag am Donnerstag begann mit sehr guten Windverhältnissen, am gesamten Bodensee herrschte Starkwindwarnung. So liefen die Boote planmäßig aus und die Wettfahrtleitung konnte gleich eine Bahn legen und die Meisterschaft beginnen lassen.
Julian-Samuel Gebühr begann stark, nach einem guten Start setzte er sich in der Spitzengruppe fest und gab seinen dritten Platz bis ins Ziel nicht mehr ab.
Gleich darauf wurde der zweite Lauf gestartet, und er schaffte es, dieses hervorragende Ergebnis zu wiederholen.
Der dritte Lauf begann mit abflauendem Wind, Julian-Samuel gelang dieser Start nicht ganz so gut, doch er rettete noch einen 6. Platz ins Ziel. Nach dem dritten Lauf, der bereits eine gültige Meisterschaft bedeutete, frischte der Wind wieder auf.
Die Wettfahrtleitung entschied sich dazu, die Segler nicht an Land zu schicken, sondern noch einen vierten Lauf in den Abendstunden zu starten. Während der Wettfahrt nahm der Wind immer weiter zu und erreichte zu deren Ende Sturmstärke. Julian-Samuel kam auch damit gut zurecht und erreichte einen fünften Platz. In der Endabrechnung des ersten Wettkampftages bedeutete das einen tollen dritten Platz und damit die Chance auf das Podium. Nur zwei Segler, beide aus der deutschen Nationalmannschaft, standen vor ihm.
Die Ziele für den zweiten Wettfahrttag waren damit klar gesteckt: nach hinten absichern und eventuell noch nach vorne angreifen. Schwache Winde aus unterschiedlichen Richtungen veränderten die Voraussetzungen der Regatta.
Julian-Samuel bewies Nervenstärke und einen guten Riecher für den Wind: er schaffte es an diesem Tag in beiden Läufen zwischen die zwei bisher Führenden und erreichte zwei Mal den zweiten Platz. Nach sechs Läufen hatte er sich eine komfortable Tabellensituation erarbeitet und konnte dem dritten und letzten Wettfahrttag gelassen entgegen sehen. Es blieb nur noch eine Konkurrentin übrig, die ihn eventuell hätte überholen können.
Am Samstag und dem letzten, wieder schwach windigen Lauf, konzentrierte er sich auf das Halten des Abstandes und konnte seinen dritten Platz souverän verteidigen.
So konnte er sich über die Gratulationen der versammelten Segler, des Landesjugendobmanns und nicht zuletzt auch des Landestrainers freuen.

3 Länder Cup 2011

3lc.jpg

Bei der Auftaktregatta zur IBYM (Internationalen Yardstick Bodenseemeisterschaft) war einfach alles dabei: Drehende Winde und Kabbelwelle zum Start, eine leichte Brise aus WNW-NW-N auf dem ersten Bahnschenkel nach Romanshorn, ziemlich wenig Luftbewegung auf dem zweiten Leg und eine herannahende Schauerböenfront auf dem letzten Drittel des Regattakurses. Gefragt war also Leichtwindtaktik, Geduld und Vollzeug-Segeln im Grenzbereich.

Die Einführung einer großen und einer kurzen Bahn (für Yachten > YST 102) ist aus Sicht der langsameren Schiffe sicherlich eine gute Maßnahme und es erwies sich, daß beide Gruppen zwischen 14 und 15:00 die Ziellinie vor Gohren kreuzten - gerade rechtzeitig vor dem einsetzenden Starkregen, der dann die ganze Nacht anhalten sollte.

Alle Schiffe der StSG kamen ins Ziel, und die Mannschaftswertung ergab einen 2. Platz für die aus der Minimoa, der Aproximar und der vela bestehenden Mannschaft; die Minimoa von Christan Ritter ersegelte zudem den dritten Platz in der YST Gruppe 2.

Zu bedanken haben wir uns bei den Gastgebern des RYC, die wie jedes Jahr ein schönes Segelfest mit massig persönlichem Engagement auf die Beine gestellt haben und die gesellige Runde aus StSGlern beim Seglerhock am Freitag abend möglich gemacht haben: Danke für den schönen Saisonauftakt und die netten Kontakte innerhalb des Vereines. Mehr davon!

Ergebnisse der StSG Schiffe:
YST 2 gestartet: 20, gewertet: 18 
Platz 3 GER 3313 Minimoa Christian Ritter Dufour 3800 CS Minimoa STSG 97 06:50:44 07:03:26
Platz 8 GER 3898 Faible Rist Heiner Dehler 29 FK Stsg 102 07:25:25 07:16:41
Platz 15 GER 567 Aproximar Heider Stefan Trias STSG 98 07:20:23 07:29:22
 
YST 3 gestartet: 21, gewertet: 20
Platz 5 GER 2 Vela Hoffmann Ole Cross 25 STSG 104 06:22:55 06:08:11
Paltz 11 52 Jeanne d Árg Schmid Ulrich Jeanneau 31 SL STSG 103 06:24:31 06:13:19
Platz 20 GER 808 Rodaan Kicherer Dr. Andreas Bavaria 31 Cruiser STSG 104 07:08:08 06:51:40

Bilder vom 3 Länder Cup 2011

Crew.jpg Faible.jpg Faible_wir_kommen_2.jpg
guenther.jpg Regatta2.jpg Spi.jpg
Wasserburg.jpg Winne.jpg Tonne_romanshorn1.jpg
3_laender_cup_2011_speed.jpg Kurse.jpg Crew.jpg

Friedrichshafener Einhandregatta 2010

1. Platz in der Yardstickgruppe II für Christian Ritter auf der Minimoa GER 3313

einhand_minimoa.jpg

Am Samstag, 04.09.2010 fand zum 27.ten Mal die Friedrichshafener Einhandregatta statt. Bei wechselhaften leichten Windverhältnissen von 0-2 Beaufort gingen 21 Einhandsegler und 2 Einhandseglerinnen unterteilt in drei Yardstickgruppen an den Start.
Dabei konnte die Minimoa Ihre guten Leichtwindeigenschaften unter Beweis stellen und kam als zweites Schiff aller Teilnehmer nach einer Esse 850M gesegelter Zeit durchs Ziel. 
 
Bei leichter Brise und anfänglich südwestlichem Wind hat sich der Start auf der Seeseite am Pinend als richtig erwiesen. Von Immenstaad nach Uttwil wurden dann die Spinnaker bei einem spitzen Kurs nach Utwil gesetzt. Die Wahl des Code Zeros auf der Minimoa hat sich als die bessere Wahl herausgestellt und so konnten die vorausliegenden 2 Dynamic 35 und 1 Inferno 29 bis Uttwil fast eingeholt werden.
 
Von Uttwil nach Friedrichshafen hat der Wind dann nach Nord-Ost gedreht und es ging mit Genua zurück nach Friedrichshafen. Dabei gab es spannende Positionskämpfe, welche ich schließlich mit freiem Wind und etwas Glück für mich entscheiden konnte.
 
Vor der Siegerehrung auf der Schussen gab es leckere Canapees und Sekt. Insgesamt ein sehr gelungener Segeltag mit interessanten und gut gelaunten Teilnehmern. 
 
 
Christian Ritter

Spi-Training und Drei-Ländercup - Tolle Erfolge

Petra und Ole Hoffmann belegen in Yardstickgruppe III den 3. Platz

Wie jedes Jahr ging dem Drei-Ländercup ein intensives Spi-Training voraus, zu dem beide Vereinsyachten voll belegt waren und darüber hinaus eine Warteliste bestand.
Pünktlich um 10 Uhr rief unser Spi-Trainings-Organisator Uli Schmid am Donnerstag Morgen zur ersten Besprechung. Anschließend konnte bei schönem 3-4er Wind gesegelt werden, wobei der böig einfallende Wind Spi-Manöver verhinderte. Da der Wetterbericht strömenden Regen und Kälte vorher gesagt hatte, waren alle Teilnehmer glücklich, dass der Regen ausblieb. Da machten auch die kalten 6 Grad Celsius nicht mehr so viel aus. Der tolle Wind ließ uns auch im zweiten Reff immer wieder an der 6 Knoten-Marke kratzen. So macht Segeln Spaß.

Am Freitag war der Wind nicht ganz so stark, und die Spi-Manöver wurden ausgiebig trainiert. Als zur Mittagszeit auch noch die Sonne heraus kam, waren die Seglerherzen der Trainingsteilnehmer mehr als
zufrieden. Klar, dass beim Abendessen schon ein bisschen gefrozzelt wurde, wer wohl das schnellere der beiden Trainingsschiffe am Samstag beim Drei-Ländercup sein würde. Der Samstag war zunächst geprägt von frühem Aufstehen, was nach dem vorherigen feuchtfröhlichen Abend nicht allen leicht fiel. Nach dem Startschuss um 8.00 Uhr bewegte sich das Feld langsam Richtung Romanshorn. Die Jeanne d‘Arg erwischte einen sehr guten Start, entschied sich jedoch zu früh, Richtung Seemitte zu segeln und verlor daher bis zur ersten Tonne stark. Die Faible lag an der Wendeboje noch gut im Rennen, wurde aber auf der Rückfahrt von einigen Yachten überholt.
Aufgrund der schwachen Winde wurde die Wettfahrt verkürzt. Dennoch brauchte die Faible 6:39 Stunden, bis sie die Ziellinie erreichte. Die Jeanne d‘Arg benötigte mehr als 1 Stunde länger und kam nach 7:41 Std ins Ziel. Die schnellste Yacht, ein Rennkatamaran (Yardstick 48), war bereits nach 2:02 Stunden wieder zurück und sparte sich dadurch die Mittagsflaute.

Bei der Siegerehrung freute sich Uli Schmid mit Co-Skipper Winne Mauz und seiner Mannschaft über einen guten 8. Platz in seiner Yardstickgruppe 3 (von 15 Yachten). Die Faible (Skipper Heiner Rist und Co-Skipper Karl Wurst) dagegen belegte in Ihrer Yardstickgruppe II den 14. (von 16) Platz. Besonders erfreulich aus Sicht der StSG waren der 3. Platz von Petra und Ole Hoffmann in der Yardstickgruppe III auf ihrer Vela. Der Podiumsplatz wurde kräftig bejubelt und ist ein toller Start in die Regatta-Saison.

Auch der 5. Rang von Christian Ritter auf seiner Minimoa ist ein schöner Erfolg in Yardstickgruppe II. Dabei ging es ganz knapp her. Denn zwischen dem ersten und dem 6. Platz waren nach berechneter Zeit gerade mal 8 Minuten Unterschied. Als Mannschaft belegten die 4 StSG-Yachten Faible, Jeanne d’Arg, Minimoa und VELA einen ordentlichen 8. Platz. Letztendlich waren alle Teilnehmer glücklich und zufrieden. Petra, Ole und Christian freuten sich über ihre guten Platzierungen. Die Mannschaft der Faible, dass sie die Jeanne d‘Arg mehr als 1 Stunde hinter sich gelassen hatte und die Crew der Jeanne d’Arg über ihren wesentlich besseren Platz in ihrer Yardstickgruppe.
Als die Jeanne d’Arg auch noch einen der verlosten Preise einheimste, war das Glück perfekt. Ein ganz dickes Dankeschön an den Organisator Uli Schmid und die Skipper Heiner, Winne und Karl für das
tolle verlängerte Wochenende, die Geduld, die Harmonie und die schönen Eindrücke, die wir alle gewinnen konnten.
Karsten

Seeshaupter Rüssel-Regatta Int. 14

von Jürgen Bütow

seeshaupt2009.jpg

Plötzlich und unerwartet war es wieder Herbst, interessante Regatten standen an, und die Frau hat leider schon Termine auf dem Cannstatter Volksfest. Also kramte ich meine Liste mit potentiellen Mitseglern heraus und begab mich auf die Suche.
Armin Höchst hatte letztes Jahr beim Absegeln schon mal erwähnt, dass er sich vorstellen könnte, mit mir mitzusegeln, und tatsächlich hatte er noch Zeit und Lust. Damit wir nicht bei unserer ersten Regatta gleich übermüdet und abgekämpft an den Start gehen, entschieden wir, uns schon am Freitag um 18:00 zu treffen, um uns auf den Weg zu machen. Freitag Abend ist natürlich auch nicht der ideale Zeitpunkt, um gemütlich auf der A8 seine Zeit zu verbringen, aber wir waren um 22:00 incl. Pause am Segelclub in Seeshaupt.

Alte Bekannte trafen wir dann nach der Steuermannsbesprechung: Gerade waren Kevin und Uwe Reyle angekommen. Kevin segelt in einem 29’er mit seinem Klassenkameraden. Leider standen sie ca. 45 Min. bei Augsburg im Stau und hatten so genau den Stress, den wir vermeiden wollten. Da der Wind sich noch etwas Zeit ließ, konnten sie noch rechtzeitig ihr Boot aufbauen.

Gemeldet hatten schon neun Boote im Int. 14, und meine Hoffnung war, dass noch einer spontan dazukommt, womit wir dann 10 Int. 14 wären und somit diese Regatta in die Rangliste aufgenommen würde. Leider war dem nicht so, und wir waren acht Boote im Int. 14 und 21 Boote im 29’er ( twenty niner ) am Start.
Die erste Wettfahrt wurde dann um 12:45 angeschossen, und wir segelten dann bei 3 Bft mit ca. 5 Knoten am Wind und bis 10 Knoten raumschots ohne Kenterung mit. Der 6. Platz von 8 war schon mal nicht so schlecht. Durchatmen, was trinken und essen und weiter mit
der zweiten Wettfahrt. Auch im zweiten Lauf konnten wir mit konstanter Leistung und mit Unterlassung von Schwimmübungen unseren 6. Platz verteidigen. Wieder haben wir zwei Int.14 in unserem Kielwasser gelassen! Generell muß man noch hinzufügen, dass es wegen der hohen Anzahl von 29’er, die um uns herum segelten, nicht immer einfach war den besten Kurs zu wählen. Manchmal war es Glück, wenn man eine Lücke fand, um unter Gennaker mit ca. 6 Knoten Fahrt auf entgegengesetztem Bug unbeschadet aneinander vorbei zu kommen. Genau dies sollte mir dann beim 3. Lauf zum Verhängnis werden.
Grundsätzlich wurde ein Up and Down –Kurs gesegelt mit sehr kleinem Leegate. Im Leegate konnte man seinen neuen Kurs nicht mehr nach taktischen Gesichtspunkten wählen, sondern nur nach dem Motto „schnell wech“.

Auf unserem zweiten Raumschotkurs auf Steuerbordbug war klar, dass wir ausweichpflichtig waren und dass eine ganze Armada von 29’er auf Vorfahrtskurs unter Gennaker auf uns zukommt. Ich dachte, dass die 29’er etwas versetzt segelten, dem ersten konnten wir noch ausweichen, aber bei 6 Knoten kam der nächste schon zu schnell, um noch anluven zu können, um ihn passieren zu lassen. Nach 14 Jahren Int.14 Segeln habe ich meinen ersten Haftpflichtschaden produziert. Den Mast eines 29’er habe ich mit meiner Gennakerbaumspitze voll getroffen.
Kein Personenschaden, aber der Mast des 29’er hat eine bedenkliche Delle. Meinem Int.14, Arnim und mir ist nichts passiert. Damit war dieser Lauf dann erledigt und wir konnten abends, anstatt uns dem Hauptgang zu widmen, auf meine Protestverhandlung warten. Im offiziellen Bericht wird von mehreren Zusammenstößen berichtet, und die 29’er starteten ab der 2. Wettfahrt kontinuierlich unter Black Flag.

 Die 4. Wettfahrt am Samstag musste wegen wenig Wind abgeschossen werden, eigentlich schade, denn genau dann läuft mein Morrison 8 zu Höchstform auf. Abends haben sich dann einige 29’er Segler (-innen ) zur Wies’n ( Oktoberfest) aufgemacht. Am Sonntag drehte der Wind, so dass eine weitere Wettfahrt nicht mehr möglich war.

Im Endeffekt haben wir viel Spaß gehabt, und ich bin mit Arnim sicher nicht die letzte Regatta gesegelt. Bei der Siegerehrung gab es noch eine Überraschung für uns in Form eines riesigen Pokales. Wir sind insgesamt 7. von 8 Booten im Int.14 geworden. Früher wurde der Pokal an den besten Int.14 mit kleinem Rigg ( 700 cm statt neu 760 cm ) vergeben, aber da es mittlerweile keine Kleinrigg auf Regatten mehr gibt, habe ich diesen Pokal erhalten, da ich das älteste Skiff in der Regatta gesegelt bin ( Bj. 1997 ).

Felix durfte auf dem Startschiff mithelfen.

Gruß Jürgen

Linktipp von Vanilla: Kennt Ihr den Unterschied zwischen Gennaker und Blister? Alles, was es über Segel zu wissen gibt, und so manchen Tipp: http://www.esys.org/segel/index.html

  • Regattatraining
  • Argencup
  • Regattaberichte StSG
  • 3-Länder Cup
  • West-Ost Regatta
  • Die Rund Um (LSC)
  • Regatta-Jugend
  • Mainau Pokal
 

© StSG 2009 | cms: phpwcms | yaml css framework | idea: Ole Hoffmann | Inhalte als RSS Feed